Sperrgut

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Snowboard verschicken

Im Spätherbst beginnt die Saison der Schneeliebhabe und geht dann bis ins Frühjahr hinein. Entweder man nimmt ganz klassisch die Ski oder schnallt sich das moderne Snowboard unter die Füße, wenn es die Pisten hinunter geht. Ähnlich wie man am liebsten die eigene Kleidung trägt, möchte man natürlich zum snowboarden in den Bergen am liebsten das eigene Board mitnehmen. Einziges Problem: Das etwas sperrige Snowboard im Auto transportieren. Da hatte man gedacht, es wäre noch so viel Platz und doch passt das gute Stück nicht mehr mit hinein. Die Lösung des Problems: Das Snowboard schon mal mit einem Transportunternehmen in den Urlaubsort schicken. Dann hat man mit nichts etwas zu tun und kann entspannt die Reise in den Urlaub antreten. Ganz wichtig dabei ist natürlich die richtige Verpackung. Denn wer sein Snowboard verschicken will, muss einige Dinge beachten, schließlich soll das Snowboard vollständig und heil an seinem Bestimmungsort ankommen.

Wie verpackt man also ein Snowboard, um es zu verschicken?

  • Anders als bei den Skiern ist das Snowboard ist üblicherweise allein unterwegs. Aber auch hier empfiehlt sich Luftpolsterfolie als erste polsternde Schicht. Wichtig hierbei: alles gut mit Packband verkleben, damit nichts verrutschen kann.
  • die zweite Schicht um das zu verschickende Board bildet dicke Kartonage. Damit wird das Snowboard vollständig umwickelt und sorgfältig mit Packband fixiert. Alternativ kann das Snowboard auch in einem passenden Karton verschickt werden. Vielleicht findet sich ja noch die Originalverpackung des guten Stücks.
  • Das Verpackungsmaterial aufheben, schließlich muss das Sportgerät auch wieder nach Hause. Es kann unter Umständen sehr aufwendig und teuer werden, wenn man sich im Urlaubsort noch um Verpackungsmaterial kümmern muss. Auch Klebeband sollte vorsorglich einpacken, damit an dem Snowboard auch auf dem Rückweg kein Schaden entsteht. 
  • Doppelt hält besser: Lieber eine Schicht Luftpolsterfolie mehr als eine zu wenig. Es ist wohl nichts ärgerlicher, als im Urlaub ein beschädigtes Snowboard zu erhalten.
  • Außerdem sollte man daran denken, das Snowboard rechtzeitig zu verschicken, damit man im Urlaub nicht unnötig Zeit verschwendet, weil man auf eine Lieferung warten muss
  • Hohlräume in Kartons und Versandrollen sollten immer gut mit entsprechendem Füllmaterial ausgepolstert werden, damit während des Transports des Snowboards kein Schaden entsteht
  • Verpackungsmaterial lässt sich sehr gut recyceln. Alte Zeitungen geben beispielsweise ein ebenso gutes Füllmaterial ab wie teure Styroporteile. Auch Kartons lassen sich gut wiederverwerten. Einfach mal beim Einzelhändler um die Ecke nach alten Kartons und Füllmaterial fragen. Meist sind Kartonagen, Pappe und Co auf diesem Weg günstiger zu erwerben, als im Baumarkt oder anderswo.