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Motor verschicken

Will man einen Motor verschicken ist es wichtig bei der Transportfirma Größe, Gewicht, den Bestimmungsort und die Art der Palette anzugeben. Die Firma kann so genau bestimmen, wieviel der Transport von A nach B kosten wird.

  • Soll ein Motor verschickt werden ist eine Euro- oder Einwegpalette notwendig.
  • Zuvor müssen sämtliche Flüssigkeiten wie Öl oder Kühlflüssigkeit abgelassen werden. Es empfiehlt sich, den Motor vor dem Verschicken komplett „ausbluten“ zu lassen. Er sollte also gereinigt sein. Die meisten Transportfirmen bestehen darauf, damit es nicht zu Verschmutzungen durch auslaufendes Öl oder ähnliches kommt. Eine Alternative und auch eine zusätzliche Maßnahme kann sein, den Motor komplett in dicke Folie luftdicht einzuschweißen oder mit Stretchfolie zu umwickeln. Sind eventuell noch Restflüssigkeiten im Motor verblieben, kann diese keinen Schaden mehr anrichten.
  • Generell sollten alle Öffnungen des Motor beim Verschicken verschlossen sein. Hierfür eignet sich Papier oder eben schon erwähnte Folie.
  • Bevor der Motor auf die Palette verfrachtet wird, sollte diese aber mit dicker Kartonage und Luftpolsterfolie gepolstert werden. So kann der Motor von unten keinen Schaden nehmen.
  • Der Motor selbst wird ebenfalls mit Luftpolsterfolie umwickelt. Dies sollte auch dann geschehen, wenn der Motor bereits in Folie eingeschweißt ist. Luftpolsterfolie bietet noch einmal mehr Schutz und fängt Druckeinwirkung und Stöße ab. Alles sollte wie immer gut mit Packband verklebt werden.
  • Empfindliche Teile sollten zusätzlich mit dicker Kartonage abgepolstert werden, die ebenfalls gut von allen Seiten fixiert werden muss.
  • Auf der Palette sollte der Motor aufrecht stehen. Am besten ist es, ihn genauso auf die Palette zu stellen wie er auch eingebaut wird. Zum Abstützen können feste Styroporteile oder Holzleisten dienen. So kann der Motor nicht umfallen und dadurch Schaden nehmen.
  • Mit einem Spanngurt wird der Motor dann auf der Palette fixiert.
  • Dabei unbedingt darauf achten, dass der Spanngurt auch unter der Palette hergeführt wird. Denn der Motor muss fest mit der Palette verbunden werden. Es darf nichts mehr verrutschen.

Verwendet man altes Verpackungmaterial wieder, sollte man darauf achten, alte Paketscheine zu entfernen beziehungsweise den Strichcode unkenntlich zu machen, damit der Reifen nicht aus Versehen an die falsche Adresse geliefert wird.

In vielen Fällen kann man darauf verzichten neues und oft auch teures Verpackungsmaterial im Baumarkt oder anderswo zu kaufen. Oft finden sich im eigenen Papiermüll noch so einige (in dieser Hinsicht) Schätze. So eignet sich zerknülltes Zeitungspapier auch als Füllmaterial, alte Styroporverpackungen erfüllen ebenfalls diesen Zweck. Außerdem kann bei örtlichen Einzelhändlern günstig Verpackungsmaterial zum Verschicken eines Motors erstehen. Hier finden sich nicht nur Kartonage und Füllmaterial, sondern manchmal auch die ein oder andere Europalette. Wer freundlich nachfragt, hat oft Glück und bekommt was er sucht zu günstigen Preisen oder gar geschenkt. An dieser Stelle lässt sich oft viel Geld sparen.