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Koffer verschicken

Viele kennen das Problem. Der Urlaubszeit steht vor der Tür und natürlich möchte man selbst auch in die Ferien. Am besten natürlich mit dem eigenen Auto, denn da geht eine Menge hinein. Wenn aber die ganze Familie mitfährt und jeder mindestens einen Koffer mitnimmt, dann kommt einem der geräumige Kombi plötzlich nur noch wie ein niedlicher Kleinwagen vor. Der Platz im Kofferraum der Familienkutsche reicht dann oft nicht aus, das Auto ist schlicht und einfach zu klein für so viel Gepäck.

Die Lösung: Einige Koffer verschicken. Einfach ein Transportunternehmen ausgesucht und den Koffer auf die Reise schicken. Einiges sollte aber vorher beachtet werden.

Im Normalfall ist so ein Koffer eigentlich versandfertig. Aber man muss bedenken, dass ähnlich wie am Flughafen nicht gerade pfleglich mit den Gepäckstücken umgegangen wird. Auch ein Transportunternehmen wird Ihre Koffer kaum mit den sprichtwörtlichen Samthandschuhen anfassen. Das Gepäck wird während des Transports oft achtlos durch die Gegend geworfen, gestapelt und kann auch schon mal Wind und Wetter ausgesetzt sein. Es gilt also, den entsprechenden Koffer sorgfältig auszuwählen. Am besten nimmt man einen stoßfesten Koffer, beispielsweise einen Hartschalenkoffer. Ein Koffergurt liefert zusätzliche Stabilität und Sicherheit während der Koffer verschickt wird, damit der Inhalt im Notfall nicht in alle Winde verstreut wird.

Ist Ihr Koffer nicht stoßfest sollte er zusätzlich mit dicker Kartonage oder Luftpolsterfolie geschützt werden.Wichtig ist hier, die Verpackung von allen Seiten gut zu verschließen.

Auch der schon besprochene Inhalt sollte sorgsam ausgewählt werden. So sollte, wenn möglich vorsichtshalber auf leicht zerbrechliche Gegenstände wie Kosmetikutensilien oder Glasflaschen verzichtet werden. Diese Dinge sollten besser im Auto transportiert werden. Auch etwaige Mitbringsel, die beispielsweise leicht eingedrückt werden oder eben zerbrechen können, sollten nicht mit einer Transportfirma auf Reisen gehen. Ebenso verhält es sich mit Wertgegenständen wie teurem Schmuck oder Bargeld. Sicherlich ist der Koffer für den Transport versichert, man sollte diese Risiko aber trotzdem vermeiden. Auch lebenswichtige Medikamente sollten nicht in den zu versendenden Koffer gepackt, sondern beispielsweise in der Handtasche verstaut werden, damit sie immer griffbereit sind. Schließlich kann so ein versendetes Gepäckstück auch einmal verloren gehen oder wortwörtlich unter die Räder kommen. Dann ist es oftmals schwierig schnell an den Inhalt des Gepäckstücks heranzukommen. Müssen zerbrechliche Inhalte aber dennoch in dem zu versendenden Koffer transportiert werden, sollte man diese gut verpacken (Luftpolsterfolie oder ähnliches) und zusätzlich mit Kleidungsstücken aus dem Koffer polstern.

Wer also den Koffer mit Kleidungsstücken, Handtüchern oder Schuhen füllt, ist auf jeden Fall auf der sicheren Seite.

Gerade wenn man nicht einen Hartschalenkoffer, sondern “nur” ein normales Exemplar zur Hand hat, sollte man das Gepäckstück außerdem gegen Schmutz und andere äußere Einwirkungen schützen. So einfache Maßnahmen wie den Koffer in einen entsprechend großen Müllsack zu packen oder das gute Stück mit sogenannter Schweißfolie einzuwickeln (wird gegen eine Gebühr oft auch am Flughafen angeboten) reichen meist schon aus, um einen pannenfreien Transport des Koffers zu gewährleisten.