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Autoteile verschicken

Beim Thema „Autoteile verschicken“ horcht wohl jeder Autornarr auf. Denn bestimmt jeder Schrauber, jeder der ein bisschen was von Autos versteht weiß sicher wie das ist. Da bastelt man gerade am eigenen Auto herum und stellt fest, dass man dringende in bestimmtes Ersatzteil benötigt. Doch genau dieses bestimmte Ersatzteil ist natürlich nicht mehr beim Händler zu bekommen und wenn, dann nur total überteuert. Was ist zu tun? Alternativen suchen. Denn bevor man sein Geld für überteuerte Autoteile aus dem Fenster wirft, macht man sich schon lieber im Internet oder in der Zeitung auf Anzeigen- und Angebotsuche von anderen Autornarren. Ist man dann endlich fündig geworden, gilt das Autoteil möglichst heil nach Hause zu holen. Nur wie am besten? Wie lassen sich Autoteile verschicken?

Wer Autoteile verschicken möchte, egal worum es sich handelt, der sollte bei der Verpackung einige Dinge beachten. Denn Autoteile sind meist sehr empfindlich und verlieren schon bei der kleinsten Beschädigung massiv an Wert beziehungsweise eine Reparatur würde sehr teuer werden.

  • Im Einzelfall bedeutet das für Auspuff, Autotüren, Autositze, die Rückbank, Kotflügel, Stoßstangen oder die Windschutzscheibe zunächst einmal eine Rund-um-Verpackung mit Luftpolsterfolie. Diese schützt den empfindlichen Lack vor Druckeinwirkung und Stößen von außen. Sie sollte mit stabilem Packband fixiert werden. Das ist besonders wichtig, damit beim späteren Verschicken der Autoteile nichts verrutschen oder eventuell Schmutz eindringen kann.
  • Auf die erste Schicht aus Luftpolsterfolie kommt dann, wenn möglich beziehungsweise notwendig ein sogenannter Kantenschutz aus Schaumstoff oder Styropor. Dieser ist beispielsweise im Baummarkt erhältlich. Auch empfiehlt es sich das Ganze gut mit Packband zu fixieren.
  • Als letzte Schicht erhält das Autoteil zum Verschicken eine Verpackung aus dicker Kartonage. Diese wird eng um das Autoteil herumgewickelt und auch hier wird wieder mit Packband fixiert. An dieser Stelle wieder besonders darauf achte, dass alles gut verschlossen ist, damit nichts verrutschen oder Schmutz eindringen kann.
  • Verwendet man altes Verpackungmaterial wieder, sollte man darauf achten, die alten Paketscheine zu entfernen beziehungsweise den Strichcode unkenntlich zu machen, damit das Teil nicht versehentlich falsch eingescannt wird und an die falsche Adresse geliefert wird.
  • In vielen Fällen kann man darauf verzichten neues, oft teures Verpackungsmaterial im Baumarkt oder anderswo zu kaufen. Oft findet sich im eigenen Papiermüll noch so einige (in dieser Hinsicht) Schätze. So eignet sich zerknülltes Zeitungspapier auch als Füllmaterial, alte Styroporverpackungen erfüllen ebenfalls diesen Zweck. Außerdem haben örtliche Hähnler entsprechende Materialien mehr als genug in ihrer Papiertonne. Wer freundlich nachfragt, hat oft Glück und bekommt passende Kartons, Füllmaterial und ähnliches zu günstigen Preisen oder gar geschenkt. An dieser Stelle lässt sich oft viel Geld sparen.